TV-Herxheim e.V. 1892

Jugend

Saison 2011/12

 

U 16 - Mädchen qualifizieren sich für die Pfalzmeisterschaft

Beim Bezirksligaturnier der weiblichen U 16 nutzten die Spielerinnen des TVH ihren Heimvorteil und qualifizierten sich für die Meisterschaft der besten pfälzischen Jugendteams. Nach den überlegen geführten Vorrundenbegegnungen gegen den VBC Ludwigshafen (25:2, 25:3), VBC Lingenfeld (25:16, 25:15) und TSV Annweiler (25:10, 25:17) konnten auch die Mädchen des TV Rheinzabern den Herxheimer Siegeszug nicht aufhalten (25:9, 25:15). Für das TVH-Team am Ball waren Franziska Ohler, Jana Detzel, Lisgret Müller, Hannah Molzberger, Gretje Müller, Sophia Rother, Teresa Kuhn, Alesia Gast, Theresa Czerni de Rojas (v.l.n.r.) mit ihrem Coach Joachim Schirrmann.

 

                                            

 

 

Saison 2010/2011

Wie auf der VVP - Jugendvollversammlung 2010 von Abteilungsleiter Sepp Brunner ausführlich dargelegt, werden in der  Saison 2010/11 aus Protest keine Mannschaften des TVH an der Jugendrunde U 20 - U 14 teilnehmen. Damit reagiert der Verein auf Unzulänglichkeiten im Spielbetrieb (siehe unten) und vor allem auf (nicht)sportliches Miteinander mit rigidem Strafenkatalog seitens der Staffelleiterin Heidi Decker. Dafür starten die U 13 - Mädchen ........

 

U 13-Mädchen qualifizieren sich für die Rheinland-Pfalz Meisterschaft

Den bisher größten Erfolg im Nachwuchsbereich der TVH-Volleyballabteilung gelang den U 13-Mädchen (Jahrgang 1999 und jünger) mit ihrer Betreuerin Sabine Tiator bei den zurückliegenden Pfalzmeisterschaften. Mit 14:2 Punkten wurde die jüngste Volleyballmannschaft des TVH hinter dem TV Rülzheim und vor dem TV Rheinzabern Vizepfalzmeister. Dieser Titel berechtigt zur Teilnahme an der Rheinland-Pfalz Meisterschaft, die am 7. Mai im Rheinland stattfinden wird. Bis dahin bleibt den Mädchen mit ihren Trainerinnen Simone Blesinger und Laura Schlupp noch etwas Zeit, das Spiel 3:3 auf verkleinertem Volleyballfeld weiter zu optimieren. Insgesamt waren 10 Mädchen für den TVH bei diesen Meisterschaften aktiv. Sie alle trainieren seit über einem Jahr zweimal wöchentlich im Kooperationsmodell ´Schule-Verein´ am Pamina Schulzentrum (siehe Bericht Schule) und können jetzt schon ganz gespannt auf die bevorstehenden Begegnungen auf Landesebene sein.

 

                                                    

U 13-TVH I: Lisgret Müller, Doreen Uhle, Hannah Molzberger, Anna Kerner, Alexandra Hergl (v.l.n.r.)

 

U 13 - Mädchen feiern eine gelungene Wettkampfpremiere

Beim ersten Spieltag der Pfalzmeisterschaften hieß es für die jüngsten Nachwuchsspielerinnen des TVH zum ersten Mal Wettkampfluft zu schnuppern. Gemeinsam mit sieben pfälzischen Jugendteams spielten die beiden Herxheimer Mannschaften 3:3 auf verkleinertem Volleyballfeld. Nach über einem Jahr Training im ´Kooperationsmodell Schule-Verein´ konnten bei der Premiere in Waldfischbach sogar die ersten Erfolge erzielt werden. So führt das TVH-Team I nach Siegen gegen die TS Germershiem, den VC Frankenthal und dem TVH II die Tabelle nach dem ersten Spieltag an, während die zweite Herxheimer Mannschaft durch die Absage des VBC Ludwigshafen leider nur ein Spiel gegen die "eigene Mannschaft" an diesem Wochenende bestreiten konnte. Trotzdem haben alle Spielerinnen erste positive Wettkampferfahrungen sammeln können und bis zur nächsten Runde bleibt noch etwas Zeit die eigenen Fehler zu minimieren und die Stärken weiter auszubauen, so dass am Ende die TVH-Mädchen vielleicht sogar ein  Wörtchen bei der Vergabe des Pfalzmeistertitels mitreden können. Vielen Dank an Sabine Tiator für ihr erfolgreiches Coaching.

 

    

                                      Lea Kuhn, Lisgret Müller, Anna-Julia Tiator, Sabine Tiator, Hannah Molzberger, Sophie Moch,                                 

                                                                      Anna Kerner, Melanie Martin, Alexandra Hergl, Natascha Weiss (v.l.n.r.)

  

                                                            Saison 2009/2010 

Im Vorfeld der U 20-Pfalzmeisterschaften veröffentlichte  Volleyballabteilungsleiter Sepp Brunner nachfolgenden Leserbrief in ´Die Rheinpfalz´ vom 23.01.10. Kai Lohkamp vom ASV Landau antwortete darauf in der Ausgabe vom 03.02.10 und Sepp Brunner wiederum formulierte eine ( unveröffentlichte) Antwort am gleichen Tag. Hier nachzulesen ........ 

"Volleyballerfolg um jeden Preis?"

Zu U 20 spielt ihre Pfalzmeisterschaften aus (fuß)

In diesem Südpfalz-Spot kündigt Stefan Fußer, Volleyballabteilungsleiter des ASV Landau, die Jugendpfalzmeisterschaften U 20 der Jungen und Mädchen an. Demnach geben die ASV-Mädchen in diesem Wettbewerb zwei Spielerinnen an Etzbach ab und ziehen andererseits neues "Personal" aus Mutterstadt und Neustadt hinzu. Die Selbstverständlichkeit mit der Stefan Fußer diese Information in dem kurzen Ankündigungstext an die Leser weitergibt, zeigt aus meiner Sicht, dass man auf Seiten der Vereinsverantwortlichen sich über die groteske Situation dieses (allgemein üblichen) Vorgehens gar nicht mehr bewusst wird: Zwei Spielerinnen gebe ich ab - vier neue hole ich dazu. Volleyballerfolg um jeden Preis? Zumindest um den Preis, ein Stück weit seine eigene Vereinsidentität aufzugeben. Worin besteht der sportliche Wert, wenn beide Mannschaften eine Runde weiterkommen und dann jeweils ein Drittel ASV Landau gegeneinander spielt? Da solch ein Vorgehen bis in die unteren Jugendklassen von etlichen Vereinen praktiziert wird, stellt sich mir auch die Frage, ob sich die Verantwortlichen noch der Tatsache bewusst sind, dass wir auch in der Verantwortung stehen, den Fair-Play-Gedanken bei den 10-18jährigen Spielerinnen Grund zu legen. Ein solches "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel" ist aus meiner Sicht dazu gänzlich ungeeignet.

 Josef Brunner, Abteilungsleiter Volleyball, TV Herxheim

"Ideal der Vereinstreue"

Zum Leserbreif "Erfolg um jeden Preis" von Josef Brunner in der Ausgabe vom 23. Januar

Ich teile voll und ganz die von Josef Brunner formulierte grundsätzliche Haltung und kritisiere ebenfalls die Hin- und Herwechselei im Volleyball-Jugendbereich. Aus meiner Sicht ist das Ideal der Vereinstreue ein sehr wertvolles, das es unseren Jugendlichen vorzuleben und zu vermitteln gilt. Diese Auffassung kann durch Verhaltensweisen unsererseits in der jüngsten Vergangenheit belegt werden. Dennoch werden wir weiterhin sowohl unseren Spielerinnen die Freigabe für andere Vereine erteilen, sofern sie dort persönliche und sportliche Erfahrungen sammeln können, die ihnen bei uns nicht möglich wären, als auch anderen Spielerinnen die Möglichkeit bieten, bei uns zu spielen. Ich erinnere mich gerne daran zurück, als mir eine Spielerin mit strahlenden Augen von ihrer ersten DM-Teilnahme berichtete. Auch ist die Anzahl der zu uns gewechselten Spielerinnen (Zitat: "Vier Neue") schlichtweg falsch, denn es haben lediglich zwei auswärtige Spielerinnen mitgespielt, wobei wir das im Gegensatz zu anderen Vereinen nach außen hin veröffentlichen, um uns nicht mit fremden Federn zu schmücken. Die Stammvereine der betreffenden Spielerinnen haben in diesem Jahr allerdings gar keine U 20-Jugend gemeldet, sie wurden daher nirgendwo abgeworben und haben keiner Landauer Spielerin einen Platz weggenommen.

Kai Lohkamp, Übungsleiter Volleyball des TV 1861 im ASV Landau

"Eigentlich sind wir dagegen, aber wenn es andere auch so machen ..."

Zum Leserbrief "Ideal der Vereinstreue" von Kai Lohkamp in der Ausgabe vom 03. Februar

Ich stimme Kai Lohkamp ausdrücklich zu, talentierten Spielerinnen persönliche und sportliche Erfahrungen auf Bundesebene auf keinen Fall zu verwehren. Richtig ist auch, dass die vermutete Anzahl von vier Gastspielerinnen im ASV-Team in meinem ersten Leserbreif falsch war - die Passage "....zwei Spielerinnen aus Mutterstadt und Neustadt ..." im Vorbericht zu den Jugendmeisterschaften wurden von mir dahingehend falsch interpretiert. Dass der ASV Landau die Wechselspielchen im Jugendbereich "nach außen hin veröffentlicht" macht die gängige Praxis aber nicht glaubwürdiger. Wenn man richtigerweise die beiden besten Spielerinnen an Etzbach abgibt, wäre es für die zusätzliche Teilnahme einer eigenen Vereinsmannschaft aus meiner Sicht nur konsequent, diese dann ausschließlich mit eigenen Vereinsspielerinnen zu formieren, gegebenenfalls auch mit talentierten Nachwuchsspielerinnen der jüngeren Jahrgänge. Dass man auf ASV-Seite aber  "Personal" aus Mutterstadt und Neustadt hinzugezogen hat, lässt für den Außenstehenden dann doch eher den Schluss zu, dass das Ideal eines möglichen Erfolges doch höher bewertet wird als das der Vereinstreue. Auch bei neun eingesetzten Spielerinnen wäre die Teilnahme einer reinen Vereinsmannschaft per se schon möglich gewesen. Ob dadurch wirklich "keinen Landauer Spielerinnen einen Platz weggenommen" wurde kommt dann auf den Standpunkt an. Auch die Tatsache, dass die "Stammvereine der betreffenden Spielerinnen in diesem Jahr gar keine U 20-Jugen gemeldet" haben, dient nach meiner Einschätzung nicht als Begründung. Unabhängig vom vorliegenden Fall und den grundsätzlichen Wettbewerbsverzerrungen, könnte es doch durchaus auch so sein, dass viele Vereine mit dem Wissen, dass ihre besten Spielerinnen eh für einen erfolgversprechenderen Verein an den Start gehen, auf eine Meldung von vornherein verzichten. Davon, dass der ASV Landau Spielerinnen abgeworben hätte, habe ich in meinem ersten Leserbrief mit keinem Wort unterstellt; ist durchaus aber ein sehr interessanter Aspekt, den die verantwortlichen Verbandsfunktionäre weiter thematisieren sollten.

Josef Brunner, Abteilungsleiter Volleyball, TV Herxheim  

 

U20 weiblich

                                   

Die Volleyballmädchen des TVH hatten bei den U 20-Pfalzmeisterschaften am vergangenen Wochenende keine Chance gegen die besten pfälzischen Teams aus Steinwenden, Rülzheim, Waldfischbach und Landau. Das Turnier in der Herxheimer Grundschulhalle offenbarte hier und da Klassenunterschiede und das lag nicht nur an der Tatsache, dass sich einige Mannschaften mit Gastspielerinnen aus anderen Vereinen noch zusätzlich verstärkten. So standen den Herxheimer Spielerinnen phasenweise Gegnerinnen gegenüber, die im Rundenbetrieb bis zu vier Klassen höheres Spielrecht besitzen. Dementsprechend groß war der Respekt der noch jungen Herxheimer Truppe. Vor allem die hart und platziert geschlagenen Angaben und Angriffsbälle bereiteten die größten Schwierigkeiten, wobei es einzig Christina Lips auf der Liberaposition gelang, diese Bälle zu entschärfen. Im zunehmenden Turnierverlauf stellten sich auch die übrigen Spielerinnen immer besser auf die ungewohnten Spielsituationen ein und konnten die Ballwechsel zusehends offener gestalten. Am Ende reichte es aber trotzdem nicht zu einem Satzgewinn, so dass zwar kein großer Spiel- aber ein umso größerer Lernerfolg auf Herxheimer Seite verbucht werden konnte. Pfalzmeister wurde die Mannschaft des SV Steinwenden vor den Damen des TV Rülzheim.

 

U18 männlich

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit, die U 18-Pfalzmeisterschaften standen an. Noch etwas verschlafen fuhren wir um 8.15 Uhr zum Austragungsort nach Haßloch. Nach kurzem ersten Aufwärmen wurden wir in eine Vierergruppe mit Haßloch I, Haßloch II und Lingenfeld zugelost. Um 11.00 Uhr war es soweit! Mit etwas Nervosität gingen wir in das erste Spiel gegen Haßloch II und fingen konzentriert an, doch dann schlichen sich unnötige Fehler ein. Wir begannen unruhig zu spielen, was uns dann auch den ersten Satz (23:25) kostete. Dennoch hatten wir den Siegeswillen nicht verloren, wollten im zweiten Satz diese Fehler beseitigen und uns mit unserem besten Spiel präsentieren. Aber wir machten uns selbst einen zu großen Druck und verloren mit 18:25 Punkten. Gleich darauf wartete Haßloch I auf uns. Schon beim Einschlagen beeindruckten sie uns und man wusste gleich, dass diese Mannschaft auch der spätere Turniersieger sein wird. Nach einem 25:8 im ersten und einem 25:4 im zweiten Satz war unsere Strimmung doch etwas betrübt. Nun hatten wir bis 14.00 Uhr Gelegenheit um neue Energie zu tanken für die Begegnung gegen Lingenfeld, den wir in der abgelaufenen Runde schon mit 3:0 besiegen konnten. Schon wieder verloren wir viele Punkte durch zu viele Eigenfehler, doch der Sieg war nie ernsthaft in Gefahr (25:10, 25:14). Nach dem dritten Gruppenplatz blieb bei den anschließenden Pltzierungsspielen die Hoffnung auf Platz fünf im gesamten Turnier. Gegen den TV Lemberg spielten wir anfangs auch sehr konzentriert und konnten den Gegner mit 25:12 Punkten etwas einschüchtern. Ab dann kam Müdigkeit auf und der Spielverlauf drehte sich komplett (22:25). Auch im entscheidenden dritten Satz kamen wir nicht mehr aus unserem Tief heraus und nach eine 10:15 blieb uns nur der 6. Platz. Auch wenn die Platzierung keineswegs so ausfiel wie wir uns es vorstellten, konnten wir durch diesen Turniertag neue Erfahrungen für unsere Spielpraxis mitnehmen. Erfahrungen, von denen wir diesen Sonntag beim Heimspiel ab 11.00 Uhr in der Grundschulhalle profitieren können. Doch wir brauchen Unterstützung und hoffen auf eine große Resonanz!

 

1. VBC Haßloch I

10:0

10:0

250:126

2. TS Germersheim

6:2

6:3

191:158

3. VBC Haßloch III

4:4

4:4

171:151

4. VBC Haßloch II

4:6

5:6

224:226

5. TV Lemberg

2:4

2:5

89:157

6. TV Herxheim

2:6

3:6

160:176

7. VBC Lingenfeld

0:6

0:6

59:150

 

TV Herxheim

VBC Haßloch II

0:2

0:2

41:50

VBC Haßloch I

TV Herxheim

2:0

2:0

50:12

VBC Lingenfeld

TV Herxheim

0:2

0:2

24:50

TV Herxheim

TV Lemberg

0:2

1:2

57:52

 

 

U18 weiblich

                                          

 

Nach dem Turnier in Mutterstadt belegt die U 18-Jugendmannschaft des TVH (Jahrgang 1993 und jünger) in diesem Jahr den dritten Platz bei den Pfalzmeisterschaften. Waren sich die Verantwortlichen des TVH im Vorfeld der Meisterschaften noch unsicher, ob man die Herxheimer Nachwuchsspielerinnen in der Klasse der besten pfälzischen Mannschaften oder doch eher in derschwächeren Bezirksliga einstufen und anmelden sollte, haben die Mädchen das in sie gesetzte Vertrauen voll und ganz gerechtfertigt. Zwar verloren sie jeweils deutlich gegen die SV Steinwenden (25:14, 25:15) und den VBC Haßloch (25:7, 25:8), konnten aber bereits in diesen Spielen mit guten Aktionen die Ballwechsel großteils offen gestalten. Der einzige Sieg -und damit Platz 3- resultiert nach einem waren Volleyballkrimi gegen die TS Germersheim, die man nach zwei hart umkämpften Sätze(20:25, 25:16) im entscheidenden Tiebreak schließlich mit 19:17 Punkten besiegen konnte. Die beiden erstplatzierten Mannschaften vertreten die Pfalz bei den Rheinland-Pfalzmeisterschaften.

 

 

  

 1. VBC Haßloch

 6:0

6:0 

150:67 

 2. SV Steinwenden

 4:2

4:2

136:104

 3. TV Herxheim

 2:4

2:5 

109:158

 4. TS Germersheim

 0:6

1:6 

 98:164

 

SV Steinwenden

TV Herxheim

2:0

2:0

50:29

VBC Haßloch

TV Herxheim

2:0

2:0

50:16

TV Herxheim

TS Germersheim

2:0

2:1

64:58

 

 

U14 weiblich

 

                                                      

 

1.Spieltag

 

Die U 14-Mädchenmannschaft (Jahrgang 1997 und jünger) des TVH belegt nach dem ersten Vorrundenturnier zur Pfalzmeisterschaft in Germersheim den zweiten Platz. Nach Siegen gegen die TS Germersheim, den TSV Speyer, den TV Rheinzabern und den VBC Lingenfeld, mussten sich die Herxheimer Nachwuchsspielerinnen lediglich dem VC Hainfeld knapp geschlagen geben, so dass am Ende eines spannenden Turniertages ein erfreulicher zweiter Platz zu Buche stand. Diese Position gilt es nun beim nächsten Vorrundenturnier am 21.11.09 in der Herxheimer Grundschulhalle zu bestätigen um anschließend dann auch bei den Pfalzmeisterschaften, dem Endturnier der besten sechs Mannschaften, vertreten zu sein.

 

 

TV Herxheim

VC Hainfeld

0:2

1:2

43:59

TS Germersheim

TV Herxheim

0:2

0:2

38:50

TV Herxheim

TSV Speyer

2:0

2:0

50:17

TV Rheinzabern

TV Herxheim

0:2

0:2

39:50

VBC Lingenfeld

TV Herxheim

0:2

0:2

41:50

 

2.Spieltag 

 

Obwohl die TVH-Mädchen (Jahrgang 1997) ihr letztes Spiel gegen die TS Germersheim mit 1:2 Sätzen verloren, belegen sie nach zwei Vorrundenturnieren den ersten Platz in der Gruppe B und zählen damit zum engeren Favoritenkreis beim Endrundenturnier zur Pfalzmeisterschaft am 09.01.2010. Weitaus erfolgreicher begann nämlich das Turnier in der Herxheimer Grundschulhalle, wo die jüngsten TVH-Nachwuchsspielerinnen den bis dahin aktuellen Spitzenreiter vom VC Hainfeld gleich im ersten Spiel mit 2:1 Sätzen besiegen konnten. Da auch die anschließenden Begegnungen gegen Speyer, Rheinzabern und Lingenfeld jeweils mit 2:0 Sätzen erfolgreich absolviert werden konnten, war am Ende eines anstrengenden Turniertages die Tabellenführung der verdiente Lohn.

 

VC Hainfeld

TV Herxheim

0:2

1:2

60:62

TV Herxheim

TV Rheinzabern

2:0

2:0

50:40

TSV Speyer

TV Herxheim

0:2

0:2

29:50

TV Herxheim

VBC Lingenfeld

2:0

2:0

50:41

TV Herxheim

TS Germersheim

0:2

1:2

53:62

 

1. TV Herxheim

16:4

18:5

513:421

2. VC Hainfeld

16:4

18:6

532:358

3. TS Germersheim

12:8

13:9

464:421

4. TV Rheinzabern

12:8

13:11

495:421

5. VBC Lingenfeld

4:16

5:17

387:492

6. TSV Speyer

0:20

1:20

250:512

 

 

TVH-Mädchen außer Konkurrenz

 

Die U 14-Mädchen des TVH spielten bei den Pfalzmeisterschaften in Edenkoben außer Konkurrenz. Nachdem vier Spielerinnen an diesem Wettkampftag nicht zur Verfügung standen (Friederike Luer auf Klassenfahrt, Alisa Greiner krank, Teresa Kuhn Fingerverletzung, Jana Detzel Bänderverletzung), blieb nur noch Gretje Müller von der ursprünglichen Mannschaft übrig. Um überhaupt mitspielen zu können, nahm man kurz entschlossen drei Spielerinnen des älteren 96-Jahrgangs mit, was natürlich zur Disqualifikation führte. Trotzdem hatten die Mädchen bei zwei Siegen und einer Niederlage einen schönen Trainingsspieltag. Komplettiert wurde das TVH-Team durch die beiden Nachwuchsspielerinnen Teresa Czerni de Rojas und Lisgret Müller, die beide ihr erstes Vereinsturnier auf beachtlichem Niveau mitspielten konnten.

 

                                             

                           Laura Kinzel, Meike Heß, Laura Dreyer, Teresa Czerni de Rojas, Gretje Müller, Lisgret Müller (v.l.n.r.)

 

  

Saison 2008/2009

 

U20 weiblich

 

Die Herxheimer U-20-Damen des Jahrgangs 1990 und jünger mussten sich bei ihrem Turnier in Ramstein gleich in der ersten Begegnung dem späteren Turniersieger SV Steinwenden denkbar knapp mit 2:1 Sätzen (19:25, 25:18, 13:15) geschlagen geben. Anschließend siegten die Herxheimerinnen souverän gegen die Mannschaften aus Rheinzabern, Ludwigshafen und Kaiserslautern, so dass am Ende eines anstrengenden Turniertages ein verdienter zweiter Platz zu Buche stand. Mit etwas Glück wäre sogar der Turniersieg möglich gewesen.

 

1. SV Steinwenden

8:0

8:2

221:140

2. TV Herxheim

6:2

7:2

207:154

3. TV Rheizabern

4:4

4:5

172:168

4. VBC Ludwigshafen

2:6

2:6

127:199

5. VBC Kaiserslautern

0:8

0:8

117:203

 

 

SV Steinwenden

TV Herxheim

2:0

2:1

58:57

TV Herxheim

VBC Ludwigshafen

2:0

2:0

50:21

TV Herxheim

VBC Kaiserslatern

2:0

2:0

50:28

TV Herxheim

TV Rheinzabern

2:0

2:0

50:27

 

 

U16 weiblich

 

           

Völig überraschend, aber dennoch verdient, belegten die Herxheimer Volleyballerinnen des Jahrganges 1994 und jünger den dritten Platz bei den Pfalzmeisterschaften in der Bezirksklasse. Beim zurückliegenden Turnier in der Herxheimer Grundschulhalle erreichten die TVH-Nachwuchsspielerinnen nach Siegen gegen den TSV Annweiler, SC Mutterstadt und TV Lemberg als Gruppenerste das Halbfinale, wo man gegen das Team des VBC Haßloch sogar um den Einzug in das Finale gut mitspielte. Lediglich die harten und platzierten Aufschlagserien einer Haßlocher Spielerin verhinderten ein noch besseres Abschneiden aus Herxheimer Sicht. Im anschließenden kleinen Finale besiegte man nochmals die Mannschaft aus Mutterstadt, gegen die man in der Vorrunde das seltene Kunststück fertigbrachte, einen 12:23 Punkterückstand noch zum Satzgewinn mit 26:24 Punkten umbiegen zu können. Verdienter Turniersieger wurde das Team der SG Waldfischbach im Finale gegen den VBC Haßloch.

 

v.l.n.r.: Trainerin Nina Lehner-König, Dana Hoffmann, Simone Blesinger, Laura Wollenburg, Laura Kienzel,

Hannah Knoll, Laura Schlupp, Teresa Kuhn, Laura Dreyer, Nina Blesinger.

 

 

1.

SG Waldfischbach

2.

VBC Haßloch

3.

TV Herxheim

4.

SG Mutterstadt II

5.

TSV Annweiler

6.

TV Lemberg

7.

VC Hainfeld

8.

VSG Edigheim

 

Vorrunde:

TV Herxheim

TSV Annweiler

2:0

2:0

50:45

TV Herxheim

SC Mutterstadt

2:0

2:1

66:58

TV Herxheim

TV Lemberg

2:0

2:0

50:21

Zwischenrunde:

TV Herxheim

VBC Haßloch

0:2

0:2

35:50

Spiel um Platz 3:

TV Herxheim

SC Mutterstadt

2:0

2:0

51:39

 

 

U14 weiblich

 

1.Spieltag: 

 

                                                                                

Die U-14-Mädchen des Jahrganges 1996 und jünger spielten ihr erstes Wettkampfturnier beim TSV       Speyer. Nach anfänglicher Nervosität fanden die ehemaligen Schnuppervolleyballerinnen immer besser ins Spiel und siegten in den ersten beiden Begegnungen gegen den TV Rheinzabern und TSG Germersheim II mit 2:1 bzw. 2:0 Sätzen. In den anschließenden Partien gegen TSG Germersheim I und TSV Speyer musste man die größere Spielerfahrung und damit bessere Spielsicherheit der Gegnerinnen anerkennen und verlor demnach standesgemäß mit jeweils 2:0 Sätzen. Aber auch diese Begegnungen zeigten, dass die Herxheimerinnen, wenn sie es noch schaffen ihren Respekt vor etablierteren Mannschaften abzulegen, durchaus schon mithalten können und für die ein oder andere Überraschung gut sind. Vielleicht beim nächsten Turnier am Samstag, den 01.11.08 in der Herxheimer Grundschulhalle, wo es zumindest diesen dritten Platz aus Speyer zu bestätigen gilt. Dies würde gleichzeitig auch für die Teilnahme am Endrundenturnier der sechs besten U-14-                                                                                   Mannschaften des Verbandes berechtigen.

 

 

stehend v.l.n.r.: Gretje Müller, Meike Heß, Jana Detzel

knieend v.l.n.r.: Laura Dreyer, Teresa Kuhn, Laura Kienzel

 

 

 

 

 

TV Herxheim

TV Rheinzabern

2:0

2:1

55:54

TS Germersheim II

TV Herxheim

0:2

0:2

28:50

TV Herxheim

TS Germersheim II

0:2

0:2

37:50

TV Herxheim

TSV Speyer

0:2

0:2

18:50

 

 

2.Spieltag:

 

Trotz zweier Niederlagen gegen die TS Germersheim I und den TV Rheinzabern, qualifizierten sich die jüngsten Herxheimer Volleyballerinnen am vergangenen Wochenende für die Endrunde der Pfalzmeisterschaften in den Jahrgängen 1996 und jünger. Nach Siegen gegen TS Germersheim II und TSV Speyer belegen die TVH-Mädchen in der Summe des Speyerer und Herxheimer Turniers mit 8:8 Punkten den überraschenden zweiten Platz. Dabei fand das TVH-Team in der Herxheimer Grundschulhalle nur sehr schwer ins Turnier; sie spielten oft zu statisch und boten weniger Kombinationen als gewohnt. Der Druck vor "heimischer Kulisse" war wohl doch zu groß und lähmte eher anstatt zu beflügeln. Dass trotzdem zwei Siege am Ende des Turniertages zu Buche stehen, spricht wiederum für die Moral und Nervenstärke der Mannschaft, in der besonders Teresa Kuhn mit konstant guten Aufschlägen für Sicherheit sorgte. Die Teilnahme an der Endrunde des pfälzischen Landesverbandes ist jedenfalls ein großer Erfolg der 12jährigen Mädchen bei ihrem zweiten Wettkampfeinsatz überhaupt und entschädigt für das ein oder andere "Haare raufen".

 

 

TV Rheinzabern

TV Herxheim

2:0

2:0

51:48

TV Herxheim

TS Germersheim II

2:0

2:1

58:60

TS Gerersheim I

TV Herxheim

2:0

2:0

50:22

TSV Speyer

TV Herxheim

0:2

0:2

43:50

 

Endrunde: 

1.

TS Germersheim

2.

SG Waldfischbach

3.

SV Steinwenden

4.

VC Hainfeld

5.

TV Rheinzabern

6.

TV Herxheim

 

 

Vorrunde:
SV Steinwenden TV Herxheim 2:0 2:0 50:36
TV Herxheim VC Hainfeld 0:2 0:2 41:50
Spiel um Platz 5:
TV Herxheim TV Rheinzabern 0:2 0:2 34:50

 

 

U13 weiblich

 

1.Spieltag:

 

Die jüngsten Volleyballerinnen des TV Herxheim gewannen das erste Vorrundenturnier zur Pfalzmeisterschaft in der Germersheimer Realschule. Dabei besiegten die Spielerinnen des Jahrganges 1997 den ASV Landau (2:1), die TS Germersheim II (2:0), die TS Germersheim I (2:1) und den VBC Lingenfeld (2:0). Im Spiel 3:3 auf verkleinertem Feld profitierten alle Mädchen von ihrer stark verbesserten Annahmetechnik und waren so von den gegnerischen Spielerinnen nur schwer auszuspielen. In den Angriffsaktionen gelang besonders Jana Detzel ein druckvolles Spiel mit spielentscheidenden Angriffs- und Aufgabenbällen, so dass die Mädchen müde aber sehr zufrieden den ersten von insgesamt drei Turniertagen als Siegermannschaft beenden konnten. Dieses gute Ergebnis gilt es schon am 08.02.09 in der heimischen Grundschulhalle gegen den TV Rheinzabern und den TSV Speyer zu bestätigen.

 

 

 

 

v.l.n.r.:

Teresa Kuhn, Annika Fend,

 

Gretje Müller, Jana Detzel

 

 

TV Herxheim

ASV Landau

2:0

2:1

58:58

TS Germersheim II

TV Herxheim

0:2

0:2

40:50

TS Germersheim

TV Herxheim

0:2

Unsere Sponsoren
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und bitten alle Aktiven und Besucher bei ihren zukünftigen Einkäufen oder Geschäftsbeziehungen um deren Berücksichtigung.